Schmerzensgeld in Höhe von 15.000 € aufgrund verspäteter Operation bei Glaukom

Bei dem Kläger wurde ein Glaukom wegen unzureichender Befunderhebung und Behandlung zu spät operiert, sodass es zum Verlust der Lesefähigkeit auf einem Auge sowie einem fortgeschrittenen Gesichtsfeldausfall kam.

Das Oberlandesgericht Hamm hat dem Kläger ein Schmerzensgeld in Höhe von 15.000 € zugesprochen.

 

OGL Hamm, Urteil vom 15.01.2016, Az.: 26 U 48/14

 

Gabriele Mayer

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht

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