Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund fehlerhafter Hüftprothese

Durch einen Produktfehler einer Hüftprothese ist es zu verstärktem Metallabrieb gekommen. Dies führte zu einer Knochenschädigung, zu Entzündungen und zu erheblichen Beschwerden der Klägerin. Es war eine Revisionsoperation  zum Austausch der Prothese erforderlich. Mit Urteil des Landgerichts Freiburg wurde der Klägerin ein Schmerzensgeld in Höhe von 25.000 €  sowie weiterer Schadensersatz zugesprochen.

Landgericht Freiburg, Urteil vom 24.02.2017, Az: 6 O 359/10

 

Mayer

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Medizinrecht

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